6 Jahre KÄSTLE: Relaunch mit Erfolg "Made in Austria"

  • 7. März 2013
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Erfolge muss man feiern. Und ganz besonders dann, wenn sich ein auf einer reizvollen Idee gegründetes Comeback als großartiger Schachzug erweist. Alles begann im Winter 2007/08, als sich ein Team aus ehemaligen Rennfahrern und exzellenten Ingenieuren mit der Skimarke KÄSTLE einen Lebenstraum verwirklichte: einen Ski ohne Kompromisse zu bauen. Siegfried Rumpfhuber, Oliver Binder und Alexander Lotschak machten sich daran, mit der Herstellung ihrer Ski ein revolutionäres Konzept zu realisieren, dessen Inhalt erstklassige Premiumski mit der Kennzeichnung „Made in Austria“ sind. Mit einer speziellen Skirange bestehend aus vier Modellen präsentierte sich die Newcomer-Marke erstmals am Markt und erregte mit ihrer Hollowtech-Konstruktion, eine transluszente, ovale Aussparung in der Skischaufel, Aufsehen. Damals und heute: Premiummodelle erster Klasse Heute, 6 Jahre später, hat sich rund um die Entwicklung und die Positionierung der österreichischen Qualitätsmarke viel getan. KÄSTLE präsentiert sich strukturierter und klarer als je zuvor. Ein Sortiment, bestehend aus 22 Premium-Modellen aus den Bereichen Freeride-, Freestyle-, Allmountain- und Skitourenski, folgt dem Leitsatz „Klasse statt Masse“ und hebt sich durch eine reduzierte, wenngleich attraktive Designsprache ab. Um auch in Sachen Technik und Know-how auf dem neuesten Stand zu sein, legt KÄSTLE großen Wert darauf, mit international erfolgreichen Athleten wie Chris Davenport, Sascha Schmid, Colby James West oder Lorraine Huber zusammen zu arbeiten und deren Erfahrungen in die Produkte der legendären Marke zu integrieren.   An der Umsetzung mutiger Schritte mangelte es dem Team rund um Geschäftsführer Siegfried Rumpfhuber nie, so verlagerte das Unternehmen mit August 2012 seinen Hauptsitz von Wels nach Salzburg. Für den neuen Sitz des Unternehmens wurde ein strategisch wichtiger Standort gewählt, das Gusswerk, eine für Showrooms von Mode- und Lifestylemarken revitalisierte ehemalige Glockengießerei. Die Räumlichkeiten sind großzügig: KÄSTLE kann auf einer Fläche von 400 Quadratmetern Großraumbüro, Besprechungszimmer und Showroom vereinen, wobei letzterer über das ganze Jahr hinweg die aktuelle Skikollektion zur Schau stellt. Ein wichtiger Schritt für die Marke – sind doch die Berge ein Stück näher gerückt, was auch jenseits jeder Strategie für ein Team aus Ski-Enthusiasten ein echter Vorteil ist. Eine wichtige Rolle im Relaunch der Skimarke spielt der Unternehmer Rudolf Knünz, der mit 82 Prozent Anteil an der KÄSTLE GmbH maßgeblich zur Realisierung des ambitionierten Projektes beiträgt. Während er die operative Leitung Siegfried Rumpfhuber und seinem engagierten Team überlässt, liegt ihm viel daran, KÄSTLE als strategisches und langfristiges Projekt zu positionieren. „Als Vorarlberger mit besonderem Bezug zu Lech – der Wiege des österreichischen Skisports und damit auch KÄSTLEs erstem Wirkungsgebiet – ist die Marke natürlich Herzenssache. Aber nicht nur das: Sie soll auch der Beweis sein, dass Made in Austria international konkurrenzfähig ist“, erklärt Knünz.
Für die kommende Saison hat KÄSTLE Großes vor: Damals im Relaunch-Jahr 2007 mit 1.500 Stück Ski gestartet, sollen in der kommenden Saison an die 15.000 Paar der Premiummodelle in Kendelbach/Vorarlberg produziert werden. Trotz des Wachstums der letzten Jahre bleibt KÄSTLE aber seiner ursprünglichen Vision treu: der Produktion eines Skiprodukts, reduziert auf das Wesentliche, stets geprägt von einer tiefgreifenden Leidenschaft zum Skisport.