Winter auf der Mühlviertler Alm - Skifahren muss nicht teuer sein!

  • 28. November 2014
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Foto: Mühlviertler Alm

 

 

Die Wintersportarena Liebenau, der Schorschi-Lift in St. Georgen am Walde, der Skilift Mönchdorf und die Stoaninger Alm in Schönau lassen die Herzen kleiner und großer Pistenliebhaber höher schlagen. Skifahren hat viel mit Spaß zu tun. Deshalb sorgen in Liebenau etwa das Kinderland, der Mini-Cross Parcour und die Wellenbahn für viel Abwechslung. Man ist mit Recht stolz auf den Funpark, der diese Bezeichnung wirklich verdient. In St. Georgen am Walde hat man sowohl als Hobby-Skifahrer als auch als angehender Rennläufer seinen Ski-Spaß direkt vor der Haustüre.
 
Der Skilift Mönchdorf bietet Skivergnügen für die ganze Familie. Und auf der Stoaninger Alm in Schönau bieten zwei Abfahrten mit einer Gesamtlänge von rund 1,2 Kilometer ideale Voraussetzungen für den perfekten Familienausflug. Gerade was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft, sind die Skigebiete auf der Mühlviertler Alm unschlagbar. Die Tageskarten für Kinder kosten zwischen 10 und 11 Euro, jene für Erwachsene zwischen 13 und 15 Euro. Saisonkarten inklusive Flutlichtbetrieb sind zwischen 60 bis 119 Euro für Kinder und 110 bis 149 Euro für Erwachsene zu haben. Skierlebnis pur unmittelbar vor den Toren des oberösterreichischen Zentralraumes – auch das ist ein Versprechen, das die Mühlviertler Alm gibt.

Pistengaudi auf der Alm

 
 
 
Die Mühlviertler Alm verspricht mit der Wintersportarena Liebenau, dem Schorschi-Lift in St. Georgen am Walde, dem Skilift Mönchdorf und der Stoaninger Alm in Schönau unvergessliche Momente auf den Brettern. In Liebenau können sich dank des Tellerlifts bereits die Kleinsten nach einigen Übungsfahrten selbständig in neue Höhen befördern. Fortgeschrittene Skifahrer bevorzugen die Wellenbahn und den Mini-Cross Parcours. Waghalsige Tricks sind im Funpark möglich. Dank der Flutlichtanlage kann man sich auch einmal pro Woche bis spät abends auf den Pisten austoben. Sind die Energiereserven dann doch einmal aufgebraucht, tankt man neue Kräfte im einladenden Arena Stüberl.
 

 
 
Für Langläufer gibt es in Liebenau zusätzlich zu den bestehenden Hochplateau-Loipen eine neue, 1,2 Kilometer lange beschneite Arena Loipe zu entdecken. Das Loipennetz der Wintersportarena ist für Anfänger wie Profis geeignet und sowohl klassisch als auch skating gespurt. Von Liebenau aus ist auch der direkte Einstieg in ein zusammenhängendes und 100 Kilometer langes Loipennetz von Liebenau nach Karlstift oder nach Langschlag zur AktivWelt Freiwald möglich.
Der Schorschi-Verein Skilift St. Georgen am Walde garantiert, dass der Skisport in der Almgemeinde auch weiterhin einen hohen Stellenwert einnimmt. Als Wintersport-Nahversorger finden vom Hobby-Skifahrer bis zum angehenden Rennläufer alle Spaß auf der Schorschi-Piste und im Schorschi-Club. Für ein bewegtes Vereinserlebnis kümmern sich Saison für Saison viele freiwillige Helfer. Immer beliebter wird das abendliche Skivergnügen. Weg von der Arbeit und kurz zum Schorschi-Lift, das sagen sich auch viele Berufstätige der Region. Ermöglicht wird das abendliche Skivergnügen durch eine Flutlichtanlage. Knurrt der Magen, erwartet Wintersportler in der Hexenhütte ein außergewöhnliches Buffet mit anschließender Après-Ski-Gaudi.
Die Stoaninger Alm in Schönau legt als Familienbetrieb nicht nur viel Wert auf Gemütlichkeit, sondern auch auf ein kinderfreundliches Ambiente. Zwei Naturschnee-Pisten mit einer Gesamtlänge von 1,2 Kilometer bieten genügend Platz zum Carven und Snowboarden.
Man genießt dabei nicht nur den Wintersport an sich, sondern auch den herrlichen Panoramablick vom Stoaninger Berg. Dank Flutlicht ist das Pistenvergnügen auch abends möglich.
 
Pistengaudi für die ganze Familie garantiert der Skilift Mönchdorf. Die Doppelliftanlage und die Möglichkeit bei Flutlicht seinem Ski- und Snowboardvergnügen nachzugehen sorgen für Vorfreude auf den nahenden Winter. Die Vorbereitungen für eine gelungene Skisaison sind auf der Mühlviertler Alm bereits voll im Gange.
Der Schnee kann kommen.

Erste Wintersaison für neuen Alm-Obmann
Johann Gradl, ein oberösterreichisches Urgestein und ein Pionier in Sachen erfolgreicher, ländlich peripherer Regionalentwicklung, übergab nach 21 Jahren Alm-Obmannschaft sein Amt an seinen Nachfolger. „Es war eine sehr schöne, ab und zu auch nicht ganz leichte Zeit, aber ich möchte keinen Tag missen“, blickt der jetzige Ehrenobmann in die Vergangenheit.

 
 
Der neu gewählte Alm-Obmann ist kein Unbekannter: Bürgermeister Johann Holzmann aus Königswiesen ist bereits seit vielen Jahren Obmannstellvertreter im Almvorstand und weiß den Alm-Spirit weiterzutragen. „Mit großer Demut nehme ich dieses Amt an, denn die Schuhe, in die ich trete, sind sehr, sehr groß. Dank eines großartigen Teams bin ich zuversichtlich, dass wir den erfolgreichen, weitblickenden Weg der Mühlviertler Alm fortführen können“, so der neue Alm-Obmann Holzmann. Das Winterangebot für diese Saison lässt den anstehenden Erfolg bereits erahnen.
 

 
Fotos: Mühlvierleralm

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